Herzlich willkommen in der Bücherei St. Anna!

 

Die Katholische öffentliche Bücherei gehört zur Pfarrei St. Liudger, Gemeinde St. Anna, Münster-Mecklenbeck. Das bedeutet, dass es sich um eine öffentliche Bücherei in kirchlicher Trägerschaft handelt.

 

Die Bücherei ist im Erdgeschoß des Gemeindezentrums am Dingbängerweg 61, 48163 Münster untergebracht.

Sie laufen über den Kirchplatz rechts am Brunnen und an den Fahrradständern vorbei auf die grüne Tür zu. Während der Öffnungszeiten betreten Sie bereits im Foyer unsere Bücherei.

Übrigens: Sie müssen nicht katholisch sein, um zu unseren Nutzern zu gehören. Das ist keine Voraussetzung. Unsere Bücherei ist öffentlich und für jedermann zugänglich, gleich welcher Herkunft oder Konfession. Jeder ist willkommen und die Ausleihe ist kostenlos!

Die Bücherei St. Anna stellt sich vor »

Neueste Beiträge

Klimafasten 5. Woche

Woche 5: 18.3.–24.3.2026

Geschenkt. Zeit.

Zeit erfüllend nutzen, für mich – für andere(s)

Wer seine Zeit nur nutzt um Wachstum, Wohlstand und Anerkennung zu erreichen, handelt nicht nachhaltig. Und wer die Gelegenheit hat, Gutes zu tun und es trotzdem nicht tut, der wird vor Gott schuldig. Gott schenkt die Zeit und ich will sie füllen.

JAK, 4, 13-17

Bedeutet mehr arbeiten und dadurch mehr verdienen auch mehr Glück? Das „mehr Glück“ wird u. a. erkauft mit Dienstleistungen und Gütern, die in der Freizeit dafür konsumiert werden müssen. Die Zeit reicht oft gar nicht, all die Güter, all die Freizeitangebote zu nutzen, die wir uns leisten können. Zeit für Gemeinschaft, fürs Ehrenamt, fürs gute Leben wird knapp, an Gütern jedoch haben wir zu viel. Wecken wir doch lieber die Fähigkeiten, die in uns stecken und Lebensfreude schaffen – für uns und andere.

Ein Widerspruch in sich – wer teilt, der gewinnt! Beim Teilen kommt man schnell an seine Grenzen. Aber gerade dann zeigen sich ungeahnte Möglichkeiten. Etwa, wenn man mit einem Projekt an die Öffentlichkeit geht und andere davon profitieren. Oder wenn einer vorprescht, und die andere übernimmt und weiterrennt. Oder wenn der Nachbar die Schere bekommt, wenn die Hecke geschnitten ist. So entsteht eine starke und solidarische Gemeinschaft, bei der aus „Haben“ Teilen wird. Und aus wenig wird genug für alle.

IN DIESER WOCHE

Prüfe ich die Möglichkeiten, die es bei mir vor Ort gibt: fair gehandelte Waren, Unterstützung des Tafelladens, Beitritt zur ökumenischen Initiative „Faire Gemeinde“ o.ä. Was möchte ich nutzen?

Überlege ich: Bin ich bereit, beim Carsharing, Foodsharing oder gemeinsamen Gärtnern mitzumachen? Oder Werkzeuge zu teilen, statt zu kaufen? Welchen ersten Schritt kann ich gehen?

Versuche ich herauszufinden, wo wir gemeinsam ins Handeln kommen können: Welche – auch nicht-kirchlichen – Netzwerke gibt es bereits vor Ort?

 

 

 

Auf unserem Ausstellungsturm finden Sie dazu interessante Medien und die Wochenthemen zum Mitnehmen.

 

 

 

 

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