Forum für freiwillig Engagierte

Am Samstag fand in der Halle Münsterhand ein Forum für freiwillig Engagierte statt. Das Bistum Münster hatte zu dem Thema „Welche Kirche wollen wir sein“ zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Für den gesamten Tag war eine offene und selbst bestimmte Form gewählt worden.

Am Vormittag stand nach Anreise ein Austausch „Markterlebnis“ an.  Nach der Mittagspause konnten die Teilnehmenden Kontakt-Ecken besuchen. Es gab vielseitige Angebote, die zum Austausch eingeladen haben.

Unsere Bücherei durfte einen Stand bestücken. Hier war das Thema: Bücherei und Begegnung. Wir stellten unsere offene Bücherei sowie Angebote vor, die in Abstimmung mit der Fachstelle Büchereien und dem Träger neue Begegnung möglich gemacht haben.

Über 2 Stunden hatten Christiane Dabrock und Beate Frankrone interessante Gespräche über die vielfältige Arbeit.

 

 

Pfingsten

Am Pfingstwochenende bleibt unsere Bücherei geschlossen.

Letzte Möglichkeit der Ausleihe vor Pfingsten ist am Freitagnachmittag in der Zeit von 14:30 bis 16:30 Uhr.

Unsere Onleihe www.libell-e.de steht natürlich auch über Pfingsten rund um die Uhr zur Verfügung.

Am Pfingstsonntag findet der Gottesdienst von St. Anna im Festzelt auf dem Hof Hesselmann um 09:30 Uhr statt. Am Pfingstmontag gibt es um 12:00 Uhr  einen Ökumenischen Festgottesdienst im Paulus-Dom. Die Messe in St. Anna entfällt.

Pfingstlied
Pfingsten ist heut, und die Sonne scheint,
Und die Kirschen blühn, und die Seele meint,
Sie könne durch allen Rausch und Duft
Aufsteigen in die goldene Luft. Jedes Herz in Freude steht,
Von neuem Geist frisch angeweht,
Und hoffnungsvoll aus Thür und Thor
Steckt´s einen grünen Zweig hervor. Es ist im Fernen und im Nah´n
So ein himmlisches Weltbejah´n
In all dem Lieder- und Glockenklang,
Und die Kinder singen den Weg entlang. Wissen die Kindlein auch zumeist
Noch nicht viel vom heiligen Geist,
Die Hauptsach spüren sie fein und rein:
Heut müssen wir fröhlichen Herzens sein.

(Gustav Falke)

Das Team der Bücherei St. Anna wünscht allen frohe Pfingsten!

Klimafasten 7. Woche

27.3 bis 30.3.2024

EINE WOCHE ZEIT für …

Nachhaltige Veränderungen (Woche 7)

Nun ist die Fastenzeit fast vorbei und der „normale“ Alltag kehrt zurück. Der perfekte Zeitpunkt, innezuhalten und darüber nachzudenken, wie ich die vergangenen Wochen wahrgenommen habe. Was hat mir gefallen, was nicht? Was möchte ich neu, weiter und anders machen? Was kann ich in meinem Leben, meinem Ort und meiner Gemeinde nachhaltig verändern? Wie kann ich zum Segen für meine Mitgeschöpfe, Menschen, Tiere und Pflanzen werden? Und dann: Einfach weitermachen!

„Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.“

Marie von Ebner-Eschenbach

In dieser Woche

  • überlege ich mir, was mir in den letzten Wochen gut gefallen hat und was ich davon dauerhaft in meinen Alltag übernehmen möchte.
  • freue ich mich darüber, dass ich in den vergangenen sieben Wochen eine Menge CO2 eingespart habe (und wenn ich bei der Klimafit Challenge mitgemacht habe, überprüfe ich, wie viel ich genau eingespart habe).
  • plane ich eine besondere Klimaschutz-Aktion für dieses Jahr – in meiner Kirchengemeinde oder Stadt.
  • suche ich andere Menschen, die mich positiv bestärken, mit mir Erfahrungen teilen und mit mir gemeinsam weiter am aktiven Klimaschutz arbeiten.
  • frage ich mich, was auf Dauer mein richtiges Maß ist und versuche, dieses in meinem Alltag einzuhalten.
  • nehme ich mir vor, im Laufe des Jahres weitere Menschen anzusprechen, die beim Klimafasten 2025 mitmachen.

Klimafasten 6. Woche

20.3 bis 26.3.2024

EINE WOCHE ZEIT für …

Lokales Handeln (Woche 6)

Mit der „Agenda 21“ verabschiedeten 179 Staaten ein weltweites Aktionsprogramm für nachhaltige Entwicklung. Länder, Kommunen und Menschen wurden aufgefordert, sich aktiv an der Transformation vor Ort zu beteiligen. Zwar hat die Zerstörung der Schöpfung globale Konsequenzen, diese findet jedoch immer dort statt, wo Menschen leben, produzieren und konsumieren. Auch Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen sind aufgerufen, klimagerecht zu handeln, um so die Weichen für eine lebenswerte Zukunft zu stellen.

„Für Wunder muss man beten, für Veränderungen muss man arbeiten.“ 

Thomas von Aquin

In dieser Woche

  • spreche ich mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer meiner Gemeinde, um „Schöpfungsverantwortung“ im gemeindlichen Alltag zu stärken.
  • bilde ich mit interessierten Personen aus meiner kirchlichen Einrichtung eine Umweltgruppe und informiere mich über die Möglichkeiten der Einführung von Umweltmanagementsystemen wie der Grüne Hahn / Gockel, der SchöpfungsLEITER oder EMAS.
  • setze ich mich für eine ökologische und faire Beschaffung der Produkte in meiner Gemeinde ein.
  • engagiere ich mich für den Beschluss von Selbstverpflichtungen, Klimaschutzkonzepten und Klimaschutzgesetzen in meiner Gemeinde und auf Landeskirchen- bzw. Diözesanebene.
  • kompensiere ich nicht vermeidbare CO2-Emissionen z. B. über die Klima-Kollekte und unterstütze damit emissionsmindernde Projekte im Globalen Süden.